Romeo und Julia

Eine uralte Fehde der Capulets und Montagues wird neu entfacht. Kampf, Liebe, Schmach, Leben, Rachsucht, Stolz, Tod, Verzweiflung, Hoffnung, Täuschung – theater zwo sieben ließ das liebliche Verona aus Shakespeares „Romeo und Julia“ im Hubertussaal fulminant aufleben.

„Achterbahnfahrt der Gefühle“

„Ori­gi­nal­spra­che und moderne All­tags­spra­che wer­den in der Auf­füh­rung je nach Situa­tion ver­wen­det (…) ohne Shake­speares Wort­kunst­werke von damals zu ver­nach­läs­si­gen. Es ist eine kon­trast­rei­che Auf­füh­rung. Die Hoch­zeit ist wie eine rie­sige Büh­nen­show ange­legt (…). Es ist erstaun­lich, dass das thea­ter zwo sie­ben alle Ver­wick­lun­gen in 60 Minu­ten unter­ge­bracht hat. (…) In die­ser Stunde erle­ben die Zuschauer eine schnelle Ach­ter­bahn­fahrt der Gefühle (…). Das emo­tio­nale Auf und Ab meis­tern die Schau­spie­ler der freien Nürn­ber­ger Thea­ter­gruppe auf hohem Niveau.“

re>flex-Magazin, 27. Juni 2014

Aufführungen: 5./24./25./26. Juni 2014 im Hubertussaal in Nürnberg

Regie: Alexander Falk und Ariane Körner

Es spielten: Max Appis, Julian Eysenbach, Nora Federsel, Sebastian Geiger, Elke Haertel, Hannes Hoffmann, Sandra Knocke, Dominique Marterstock, Julia Moosbauer und Natalie Schmal

Fotos: Simeon Johnke