Die heilige Johanna der Schlachthöfe

Johanna kämpft für das, woran sie glaubt. Doch wofür lohnt es sich heute noch zu kämpfen? Welche Werte vertreten Jugendliche noch heute? Auf der inhaltlichen Grundlage des Stückes von Bertolt Brecht setzten sich die Schauspieler mit diesen Fragen auseinander. Brecht ist hier auf einmal wieder erschreckend aktuell, wenn es um Fragen der Globalisierung, politischer Inszenierungen, des Fundamentalismus und Kapitalismus geht.

„Mutig-modernes Jugend- und Erwachsenentheater“

„Regisseurin Nora Federsel kreiert mit ihren DarstellerInnen starke Bilder, vom monotonen Fleischwolfdrehen in sterilen Fabrikhallen bis hin zur Arbeiterrevolution auf der Straße. Aus Salzteig werden Golfbälle und aus Futterdosen Machtsymbole. Mutig-modernes Jugend- und Erwachsenentheater.“

curt-Magazin Nürnberg, 02. Februar 2015

Aufführungen: 24./25. Februar 2015 im Hubertussaal in Nürnberg

Regie: Nora Federsel

Es spielten: Van Bui, Julian Eysenbach, Simon Hamper, Ariane Körner, Natalie Schmal und Sabine Wild

Fotos: Veronika Conrady